3 Bücherwürmer, Fantasy, Rezension
Schreibe einen Kommentar

Wyrm

http://3.bp.blogspot.com/-1Mn8uMTmZEY/UL8lxC_HOoI/AAAAAAAAGWo/YLvJaRfSmZc/s1600/logo-piper-verlag.gif
Vielen Dank an den Piper Verlag für das Rezensionsexemplar!

Autor: Wolfgang Hohlbein
Titel: Wyrm
Verlag: Piper

Preis: 14,99€
Erscheinungsdatum: 01. Oktober 2013
ISBN: 978-3-492-70298-0
Seitenzahl: 304
Leseprobe: *klick*

 

„Sie strahlte etwas so vollkommen Falsches, Andersartiges aus, dass dieser Odem allein reichte, ihn schon bei der bloßen Erinnerung an sie wieder vor Angst zittern zu lassen. Es war, als … wäre sie nicht Teil der göttlichen Schöpfung, dachte Coppelstone, sondern das Produkt einer vollkommen anderen, düsteren Genesis.“

 

Klapptext

Tief unter der Erde lauert eine Kreatur, die von der Welt verbannt wurde. Die Bedrohung, die sie für die Menschheit darstellt, überdauert Generationen. Und wenn sie das nächste Mal zur Oberfläche durchbricht, wird das Blut ihrer Opfer in Strömen fließen … Wolfgang Hohlbein hat mit „Wyrm“ ein unvergängliches Meisterwerk erschaffen. Nun erscheint der Bestseller inklusive E-Book-Fortsetzung „Wyrm. Secret Evolution“.

Autor

Wolfgang Hohlbein, Jahrgang 1953, war Industriekaufmann, bevor er 1982 mit seinem Debüt »Märchenmond« einen Autorenwettbewerb gewann. Seitdem schreibt er einen Erfolgsroman nach dem anderen und gilt als der Großmeister der deutschen Phantastik. Titel wie »Die Tochter der Himmelsscheibe«, »Das Avalon-Projekt« sowie der »Enwor«-Zyklus wurden bei Piper zu Bestsellern. Zuletzt erschienen »Die Kriegerin der Himmelsscheibe« sowie sein Schlüsselwerk »Infinity. Der Turm«. Wolfgang Hohlbein lebt mit seiner Familie und vielen Haustieren in der Nähe von Düsseldorf.

Covergestaltung

Blau. Was soll ich zu dem Cover sagen, außer: blau-schwarz.

Eigene Meinung 

Ein typisches Hohlbeinbuch. Eine Prise von allem und irgendwie … ja Hohlbeinmäßig.
Ehrlich gesagt, weiß ich nicht so genau was ich zu diesem Buch schreiben soll. Es ist nicht schlecht, aber auch nicht unbedingt gut. Ich habe in meinem Kopf nur den Gedanken: Standart.
Es geht an sich um den Wyrm, eine scheinbar wurmartige blutrünstige Kreatur, aber wirklich was gelesen hat man von ihm nicht. Und „dass das Blut seiner Opfer in Strömen fließen würde“, davon merkt man auch nichts. Erstaunlicherweise passiert auf diesen gut 300 Seiten nicht viel, außer dass Coppelstone hin und her irrt und recht unspektakulär rausfindet was passiert. Auch das Ende fand ich … schlecht. An sich hat das Buch ein paar gute überraschende Wendungen, es liest sich leicht und flüssig und ich mag das dickere Papier der Seite, da es gut in der Hand liegt. Aus den Charakteren hätte man um einiges mehr machen können, generell an der Story an sich, denn Hohlbeins Idee ist nicht schlecht und entspricht durchaus dem Potenzial ein guter Hohlbein sein zu können. Aber alles in allem, empfand ich ein eher gelangweiltes Leservergnügen, was trotzdem überraschend leicht von statten ging.
Auch das mitgegebene E-book rettet durchaus einen Punkt in meiner Bewertung, auch wenn ich persönlich damit nichts anfangen kann, da ich weder einen Reader habe noch gerne E-books lese.

Fazit  

 

3 von 5 Bücherwürmer

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*